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Stadtbahn Hannover

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Linienast B-Süd (bis Rethen)

Quelle: openstreetmap.org bei wikipedia.de
Quelle für Grafik: openstreetmap.org bei wikipedia.de mit persönlichen Ergänzungen

In diesem Kapitel wird der aktuelle Zustand der Strecke B-Süd vorgestellt; beginnend am Tunnelende in Höhe Elkartallee.

Die Strecke der B-Nord wird unterteilt in

Stammstrecke Elkartallee - Bothmerstraße

Station Döhrener Turm

Die Stammstrecke wurde mittig auf der Hildesheimer Straße ausgebaut. Bis zum Döhrener Turm wurde ein unabhängiger Bahnörper, danach ein besonderer Bahnkörper angelegt. Die Schienen liegen außerhalb der Stationen und Krezungsbereiche im Schotterbett. Bis zur ersten oberirdischen Station kann die Bahn hier mit Höchstgeschwindigkeit fahren.

Die Station schließt gleich hinter der Ampelanlage Grazer Str. an. Hier wurde ein Mittelhochbahnsteig bis zur weiter südlich kreuzenden Eisenbahnstrecke errichtet. Dieser Hochbahnsteig wurde in 2004 eröffnet; von 1982 bis Ende 2004 lag die Station direkt südlich des Döhrener Turmes. In Zukunft plant man hier - ähnlich wie in Linden/Fischerhof - eine Kreuzungsstation mit den hier verkehrenden S-Bahnen.
Eine Besonderheit gibt es auf der Strecke zur Messe noch: Statt der üblichen Länge von ca. 70 m für 3-Wagen-Züge werden hier ca. 90 m lange Bahnsteige für 4-Wagen-Züge gebaut.



Station Fiedelerstraße

Die Station wurde ebenfalls in 2004 verlegt und als Hochbahnsteig mit seitlichen Bahnsteigen errichtet. Die aktuelle Lage zwischen Helmstedter und Bernwardstraße bedient eine zentrale Lage im Wohngebiet Nord-Döhrens.



Station Peiner Straße

Diese als letzte ausgebaute Station auf dem Weg zur Messe wurde im Dezember 2009 freigegeben. Sie liegt direkt zwischen der Kreuzung mit der Peiner Straße und der Zufahrt zum Betriebshof Döhren.



Station Bothmerstraße

Zwischen der Bothmerstr. und der Garkenburgstr. liegt die letzte Station auf der Stammstrecke der B-Süd. Ebenfalls mit Seitenhochbahnsteigen ausgestattet ist die Station über beide Enden mit Ampelanlagen erreichbar.



Hinter der Station Bothmerstr. verzweigt die Strecke in einen Ast zur Messe und einen weiteren in Richtung Laatzen/Rethen/Sarstedt.

Messe Ast

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Station Stadtfriedhof Seelhorst

Der Ast startet am Beginn der Garkenburgstr. Diese Trasse wurde als erste Neubaustrecke nach dem Weltkrieg am 2.5.1950 zum damals noch neuen Messegelände eröffnet und verläuft anfangs als besonderer Bahnkörper nördlich der vorgenannten Strasse. Ab der Station bis zur Messe sogar als unabhängiger Bahnkörper.

Nach Überquerung der Haupteisenbahnstrecke nach Süden schwenkt die Bahntrasse entlang des Friedhofes bis zum dortigen Haupteingang in Höhe der Ahornstr. Hier sind zwei Seitenhochbahnsteige angelegt worden.



Station Am Mittelfelde

In Höhe Grünburger Weg kreuzt die Strecke die Garkenburgstr. mit Hilfe einer Signalanlage und fährt dann in die mit Seitenhochbahnsteigen ausgestattete Station.



Station Messe/Nord

Anschließend wird die Straße Am Mittelfelde überquert und die Strecke führt bis zur Brücke über die Hermesallee auf einem unabhängigen Gleiskörper. Anschließend münden die Gleise in eine große mehrgleisige Schleife mit insgesamt drei Bahnsteigen. Im Normalverkehr wird nur der Hauptbahnsteig im Süden der Anlage angefahren.
Zu Messezeiten wird der Hauptbahnsteig nur zum Aussteigen genutzt. Die Züge fahren anschließend zur Abfahrtstation im Osten der Anlage oder auf eines der Parkgleise. Kommen mehrere Züge direkt nacheinander in der Endstation an, wird auch der westliche Bahnsteig zum Aussteigen genutzt. Zur Messeabfahrt wird der Hauptbahnsteig zur Abfahrt genutzt.



Laatzener Ast

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Aufgrund der Enge der Hildesheimer Str. kann bis zur Stadtgrenze nach Laatzen nur teilweise ein eigener Bahnkörper gebaut werden. Teilweise müssen sich die Bahnen die Strecke mit dem PKW-Verkehr teilen.

Station Wiehbergstraße

Auf dem Laatzener Ast wurde in 2009 die Station Wiehbergstraße (vormals Dorfstraße) neu erbaut. Sie wurde in Höhe der Einmündung der Wiehbergstr. in die Hildesheimer Str. errichtet, wo sie früher auch schon einmal gelegen war. Hier wurde aufgrund der Platzverhältnisse ein Mittelhochbahnsteig errichtet.



Station Am Brabrinke

Ab Höhe der Kreuzung Wilkenburger Str. ist die Straße wieder breit genug, um einen besonderen Bahnkörper bauen zu können. In Höhe der alten Wülfeler Brauerei wurde die nächste Station Am Brabrinke mit Seitenhochbahnsteigen errichtet. Diese und die nächsten Stationen in Laatzen sind nach gleichem Schema gebaut worden.



Station Laatzen/Werner-von-Siemens-Platz

In Höhe der alten Wendeschleife Laatzen - kurz vor der Kreuzung Birkenstr. - ist die zentrale Station für Alt-Laatzen angelegt worden. Auch hier wieder Seitenhochbahnsteige.



Station Laatzen/Eichstraße

Hinter der Kreuzung mit der Kronsbergstr. ist die nächste Station errichtet. Von hier kann auch mit einem kurzen Fußweg von gut 100 m der Bahnhof Hannover-Messe/Laatzen erreicht werden. Hier ist ein Umsteigen zur S-Bahn und zu Regionalzügen möglich.



Hinter der Urnenfeldstr. teilt sich die Strecke erneut. Die alte Strecke nach Sarstedt (früher sogar bis nach Hildesheim) führt über den Stadtteil Grasdorf nach Rethen und weiter nach Sarstedt. Am 30.9.1973 wurde eine Neubaustrecke zum neuen Stadtzentrum Laatzens eröffnet und gleich bis zum Bebauungsende in Laatzen/Süd weitergeführt. Am 18.6.1976 wurde diese Strecke bis nach Rethen zum Anschluss an die alte Trasse Richtung Sarstedt verlängert. Somit gibt es von Laatzen zwei Wege nach Süden, den Ast über Laatzen-Zentrum und den Ast über Grasdorf.

Laatzener (Zentrums-) Ast

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Station Laatzen/Park der Sinne

Nach Unterquerung der Eisenbahnstrecke Richtung Süden führt die Strecke in Mittellage der Erich-Panitz-Straße bis zur nächsten Station in Höhe der Einmündung des Sankt-Florian-Weges. Hier sind lediglich Tiefbahnsteige vorhanden.



Station Laatzen/Zentrum

In Höhe des Leine Einkaufszentrum ist die nächste Station angesiedelt. Hier sind inzwischen Hochbahnsteige errichtet worden. Die Erschließung erfolgt über eine Ampelanlage. Die ursprünglich angelegten Unterführungen werden nicht mehr genutzt.



Station Laatzen

Nach der Kreuzung mit der Wülferoder Str. ist die Trasse stark aufgeweitet für eine Wendeschleife. Die Gleise führen aber auch gleichzeitig weiter in Richtung Rethen. Jeder zweite Zug der U 1 endet hier. Die Station weist lediglich Tiefbahnsteige aus.



Station Laatzen/Rethener Winkel

Die nächste Station erschließt hauptsächlich die hier angesiedelte Deutsche Rentenversicherung.

Station Rethen/Nord

Vor der Einmündung in die Strecke aus Grasdorf kommend liegt die Station Rethen/Nord, welche gleich zweimal vorhanden ist. Diese zwei Stationen sowie die südlich der Bundesstr. 441 gelegene Wendeschleife Rethen sollen zu einer Station unterhalb der Brücke zusammengefasst werden.



Grasdorfer Ast

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zum Laatzener (Zentrums-) Ast


Auf der alten Strecke nach Hildesheim im Zuge der Hildesheimer Straße fährt heute noch die Linie 2. Aufgrund der Enge der Straße hat man sich hier eine besondere Lösung einfallen lassen. Als Besonderheit auf der Strecke in Grasdorf sind sogenannte Gleisverschlingungen vorhanden, welche fast einer eingleisigen Strecke gleichkommen. Züge können nur in einer Richtung fahren; allerdings behält jede Richtung ihr eigenes Gleis.

Station Laatzen/aqua Laatzium

Vor dem ehemaligen Stadtbad - heute aqua Laatzium genannt - befindet sich die erste Station auf diesem Streckenast. Hier wurde wie bei den anderen folgenden Stationen ein Mittelhochbahnsteig errichtet. Hinter dem Haltepunkt beginnt die oben erwähnte erste Gleisverschlingung; dafür befinden sich die Gleise aber auf einem besonderen Bahnkörper.



Station Laatzen/Krankenhaus

Vor der nächsten Station Krankenhaus weiten sich die Gleise wieder auf, sodass rechts und links des Bahnsteiges Züge halten können. Gleich danach beginnt die nächste verengte Strecke.



Station Laatzen/Neuer Schlag

Gleiches Spiel vor der Station in Grasdorf. Hinter dem Halt bleibt die Trasse zweispurig und führt in einer leichten S-Kurve mittig auf der Straße unter der Eisenbahnstrecke hindurch.



Station Laatzen/Ginsterweg

Kurz vor dem nächsten Halt schwenkt die Strecke auf den östlichen Rand der Hildesheimer Str. und hat in Höhe des Ginsterwegs ihren nächsten und letzten Mittelhochbahnsteig auf dem Weg nach Süden.



Station Rethen/Steinfeld

Die Strecke bleibt jetzt zweigleisig und hat ihre nächste Haltestelle in Höhe der kleinen Brücke über die Eisenbahn.

Station Rethen/Nord

Kurz vor dem Zusammentreffen mit der Strecke aus Laatzen/Zentrum befindet sich die nächste Station. Danach führen die Gleise weiter bis nach Sarstedt.





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