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In diesem Kapitel werden Planungen und aktuelle Neuigkeiten betreffend der A-Strecken eingestellt.

A-TUNNEL

Im November 2010 ist in der Hannoverschen Allgemeinen zu lesen, dass die U-Bahnstation Markthalle mit Fahrstühlen ausgerüstet werden soll. Diese Station ist die letzte, welche noch nicht mit einem Aufzug zu erreichen ist. Nachdem im Juni 2010 die U-Bahn-Station Königsworther Platz und im November 2010 die U-Bahnstation Werderstraße barrierefrei ausgebaut wurde, fehlt somit nur die Station an der Markthalle in der Altstadt.

Die in der Station Markhalle vorhandenen Fluchtwege entsprechen nicht den aktuellen Sicherheitsanforderungen. Die vorhandenen Treppen liegen am nordöstlichen Ende der Station. Daher muss bei einem Umbau - wie diesem Ausbau mit Aufzügen - auch ein zweiter Ausgang gebaut werden.

Geplant ist daher, zwei neue Aufzüge von der Straßenoberfläche bis direkt zur Bahnsteigebene zu errichten. Zum einen der Fahrstuhl zum Bahnsteig der Züge in Richtung Wettbergen/Empelde in Höhe Karmarschstraße 46, zum anderen der Fahrstuhl für die stadteinwärts fahrenden Züge in Höhe der heutigen Treppe am nördlichen Ende der Markthalle. Die Arbeiten sollen in 2011 beginnen und zum Fahrplanwechsel Dezember 2012 abgeschlossen sein.

Desweiteren wird am südwestlichen Ende der Station ein zusätzlicher Ausgang mit festen Treppen gebaut. Die Treppenausgänge liegen kurz vor der Kreuzung Karmarschstr./Leinstr. Durch den nachträglichen Einbau von Treppen verringert sich die Bahnsteigbreite am Ende des Bahnsteigs auf ca. 1,75 m. Daher ist der Bahnsteig hier offiziell nicht mehr nutzbar und wird daher um ca. 10 m auf ungefähr 93 m verkürzt. Für die verkehrenden 3-Wagen-Züge der TW 2000 ist das mehr als ausreichend. Selbst 4-Wagen-Züge sind noch immer möglich.

Am 02. März 2012 berichtet die HAZ, dass die Bauarbeiten begonnen haben. In der Osterwoche soll der Einbau der Fahrstühle erfolgen.

Im Februar 2014 sind die neuen Fahrstühle in Betrieb genommen worden.



A-SÜD

Auf der A-Süd stehen nach langjährigen Ausbauarbeiten aktuell nur kleinere Ausbesserungsarbeiten an. Wann die Strecke Richtung Hemmingen/Arnum gebaut wird, hängt noch immer von der Verlegung der B 3 ab. Und das zieht sich schon seit gut 30 Jahren.

HAZ vom 18.04.2012

Die Grünen fordern eine neue Stadtbahnstrecke in Garbsen (zum neuen Uni-Campus) und ganz nebenbei wird gefordert, die Neubaustrecke nach Hemmingen als Niederflurbahn zu errichten. Diese könne auch auf der vorhandenen B 3 mit dem Autoverkehr fahren. Ein verspäteter Aprilscherz?

HAZ vom 19.04.2012

"Hemmingen will keine Niederflurbahn" lautet die Schlagzeile in der heutigen HAZ. Hemmingens Bürgermeister Schacht spricht davon, dass eine Planung als Niederflurbahn einer Neuplanung gleichkäme und das Projekt um Jahre zurückwürfe. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Eberhard Wicke spricht im Zusammenhang mit den Vorstellungen der Grünen von einem "Wunschzettel an den Weihnachtsmann".

HAZ vom 13.03.2013

"Weg frei für Bahn nach Hemmingen" steht in der heutigen HAZ. Wie die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mitteilt, ist die Planfeststellung des Streckenabschnittes zwischen Wallensteinstr. und Hemmingen/Saarstr. abgeschlossen und hat somit Bestandskraft. Jetzt hoffen alle Beteiligten auf die Realisierung der neuen Ortsumgehung der B3, was Voraussetzung ist, um die Stadtbahntrasse auf der Ortsdurchfahrt zu errichten.

HAZ vom 29.07.2014

"Hemmingen - B3-Ortsumgehung wird endlich gebaut" steht in der heutigen HAZ. Damit steht auch dem geplanten Stadtbahnausbau bis Hemmingen/Süd nicht mehr im Wege.

A-NORD

HAZ vom 20.04.2013

Stadtbahnbau nach Misburg verzögert sich. Grund ist nicht nur der lange Winter sondern auch zahlreiche unterirdische Hindernisse beim Leitungsbau. Man rechnet mit der Fertigstellung jetzt frühestens im zweiten Halbjahr 2014.

Auf dem Ast nach Altwarmbüchen gab es von Anfang an Probleme mit den Schweißnähten. Insbesondere die Anwohner mussten mit Rumpelgeräuschen leben. Nach Verhandlungen mit dem seinerzeitigen Auftragnehmer und einer gerichtlichen Auseinandersetzung wurden in den Herbstferien vom 22.10.2012 bis zum 04.11.2012 die Schienen neu verschweißt. Dazu musste der Abschnitt von der Oldenburger Allee bis zur Endstation in Altwarmbüchen komplett gesperrt und ein Buserssatzverkehr eingerichtet werden. In den Osterferien vom 16.03.2013 bis 28.03.2013 wurde der Abschnitt von Lahe/Paracelsusweg bis Oldenburger Allee saniert. Auch hier gab es wieder einen Busersatzverkehr zwischen Altwarmbüchen und Lahe.

Nach Fertigstellung des I. Bauabschnittes Richtung Misburg will man so schnell wie möglich auch den II. Bauabschnitt starten. Das Planfeststellungsverfahrens ist abgeschlossen; die Baugenehmigung liegt somit vor (HAZ vom 20.01.2012).

Hier noch eine Streckenübersicht mit Lage der Stationen aus den Plänen der TransTec.

A-WEST

Schwarzer Bär/Benno-Ohnesorg-Brücke

Am 18. September 2013 war es endlich soweit: Im Rahmen des Ausbaues der Benno-Ohnesorg-Brücke über die Ihme wurde nach drei Jahren Bauzeit ein neuer Mittelhochbahnsteig mitten auf der Brücke angelegt. Die beiden Straßenhaltestellen Schwarzer Bär in der Deister- und Falkenstr. werden nach Inbetriebnahme aufgehoben. Die HAZ spottete schon, dass diese kleine Brücke mit 67 Metern Länge die Bauzeit der Golden-Gate-Bridge (San Francisco mit 2,7 Km Länge) um ein Jahr überschritten hat.

Hochbahnsteige in Badenstedt

Im Frühjahr 2014 startete in Badenstedt die Bürgerbeteiligung zum Ausbau der Strecke durch den Stadtteil (vom Soltekamp bis zur B 65). In mehreren Informationsveranstaltungen wurden beteiligte Bürger und Gewerbetreibende eingeladen, um ihre Vorstellungen mit den Vorschlägen der Infra abzugleichen.

Am 17.06.2014 zur letzten Veranstaltung wurde ein Abschlussbericht durch die Infra erstellt und veröffentlicht, aus dem die Präferenzen der Bürger hervorgehen. Der Abstimmungsprozess kann nunmehr beginnen.

Verlängerung Davenstedt

Am 17.06.2014 hat die Regionsverwaltung nach einer Kurzpräsentation die weiteren Planungen für eine Stadtbahnverlängerung nach Davenstedt aus finanziellen Gründen verworfen. Investitionen von ca. 14 bis 20 Mio. Euro stehen in keinem Verhätnis zu einem Fahrgastzuwachs von geschätzten 1.600 bis 2.600 Fahrgästen pro Tag.

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