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Stadtbahn Hemmingen

Geschichte

Seit den 70er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts plant man, die B3 an den Ortsrand zu verlegen, um so die bisherige Straße für eine Stadtbahntrasse nutzen zu können. Streitigkeiten über den künftigen Verlauf der Bundesstraße, Bürger, die keine Umgehungstraße vor ihrem Wohnviertel haben möchten, sowie fehlende Bundeszusagen verzögerten den Beschluss zum Bau der Westumgehung Hemmingens um fast 40 Jahre(!) hinaus. Erst nach Bau und Freigabe der Bundesstraße B 3 neu kann der Bau der Stadtbahntrasse auf der Göttinger Landstraße begonnen werden.

Am 29.07.2013 kam endlich die Zusage aus Berlin: Die Ortsumgehung der B 3 in Hemmingen kann gebaut. Damit ist auch der Weg frei um im Anschluss die Stadtbahn in Hemmingen bauen zu können. "Bis der Autoverkehr über die neue B 3 geführt werden kann, werden sicher noch 4 - 5 Jahre ins Land gehen.", war die damalige Meinung. Tatsächlich hat sich die Freigabe der B3 neu bis Mitte November 2020 hingezogen.

Der Hemminger Ast soll an der Station Wallensteinstraße nach Süden abzweigen und entlang der Göttinger Chaussee durch Oberricklingen geführt werden. Stationen auf hannoverschem Stadtgebiet liegen an der Schnabelstraße und dem Ricklinger Friedhof. Das Ende des ersten Bauabschnitts wird an der Saarstraße in Hemmingen liegen, nachdem die neue B 3 mit einer Brücke unterquert wurde.

Für die beiden Bauabschnitte (I von der Wallensteinstr. bis Hemmingen/Saarstr. und II bis zum Endpunkt Hemmingen) liegen die genehmigten Pläne zur Einsicht vor und werden auf den nächsten Seiten vorgestellt.



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